Calçotada mit Lauch und Romesco

Mallorquinisch

Calçotada mit Lauch und Romesco

Schwarz gegrillt, mit den Händen gegessen, Lätzchen um – das lauteste Fest am Grill.

  • 90 Min.
  • einfach
  • Vegan
  • Grill

Schwarze Finger, Romesco am Kinn, und am ganzen Tisch wird gleichzeitig gelacht und gekleckert.

Erwachsene
4
Kinder zählen halb
0

Das braucht ihr

1 Grill mit Holzkohle · 1 Grillzange · 1 Mixer oder Pürierstab · Zeitungspapier oder 1 Küchentuch · Lätzchen oder alte Geschirrtücher

Paella-Pfanne oder Grill fehlt? Haben wir für euch →

Einkaufsliste

Alles drin – bis zum Salz. Hakt ab, was ihr schon habt – den Rest bringen wir in die Finca.

  • 4 Stück Lauch
  • 1000 g Kartoffeln
  • 2.0 Stück Rote Paprika
  • 300 g Reife Tomaten
  • 4 Zehe Knoblauch
  • 80 g Mandeln, gesalzen
  • 12 EL Natives Olivenöl Extra
  • 1 EL Apfelessig
  • 2 Prise Paprikapulver, geräuchert
  • 1 Prise Grobes Salz
  • 1600 g Grillholzkohle
  • 4 Stück Grillanzünder
  • 1 Stabfeuerzeug

So geht's

  1. Grill anheizen und warten, bis eine kräftige Glut entstanden ist – etwa 30 Minuten.
  2. Kartoffeln waschen, ungeschält an den Rand der Glut legen und 45 Minuten garen, dabei ab und zu wenden.
  3. Für die Romesco Paprika, Tomaten und ungeschälte Knoblauchzehen auf den Rost legen, bis die Haut schwarz ist – etwa 15 Minuten. Häuten und mit Mandeln, Olivenöl, Essig, Paprikapulver und Salz grob pürieren.
  4. Lauch putzen, ganz lassen und über die heißeste Stelle legen. 10 Minuten grillen, bis er außen verkohlt ist, dann in Zeitungspapier oder ein Küchentuch wickeln und 5 Minuten nachziehen lassen.
  5. Am Tisch die verkohlte Schicht abziehen, den Lauch in die Romesco tunken, Kopf in den Nacken, abbeißen. Kartoffeln aufbrechen und Romesco darauf.

Alles für dieses Rezept

Calçotada mit Lauch und Romesco

Die ganze Einkaufsliste mit einem Klick in den Korb. Wir liefern in eure Finca.

Für Kinder

Kinder lieben das Kopf-in-den-Nacken-Spiel. Für sie die Kartoffeln mit einem Klecks Romesco.

Reste-Idee für morgen

Übrige Romesco hält sich drei Tage im Kühlschrank – auf Brot, zu Pasta oder zum Sellerie aus der Glut.